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Häufig gestellte Fragen - FAQ


Ein Lauf erscheint nicht im persönlichen Läuferprofil.

Bitte überprüfen, ob die Ergebnisliste des Laufes in der Ergebnisdatenbank erfasst ist.

Wenn ja,
dann zum Läuferprofil wechseln und dieses im Webbrowser neu laden. In den meisten Browsern kann dies durch die Taste F5 oder die Knöpfe oder Menüpunkte Aktualisieren/Reload/Refresh ausgelöst werden.
Wenn nein,
dann überprüfen, ob die Kriterien für die Aufnahme eines Laufes gegeben sind.


Ein Lauf erscheint nicht in den persönlichen Bestleistungen.

In der Auflistung der persönlichen Bestleistungen erscheinen nur Läufe, die wir als bestenlistentauglich einstufen.


Kriterien für die Aufnahme eines Laufes

Streckenlänge 45km oder länger
Die Strecke muss mind. 45 km lang sein. Bei Etappenläufen muss mindestens eine Tagesetappe 45 km oder länger sein.
Dies ist der Grund, warum z.B. der Transalpine-Run 2013 nicht aufgenommen wird.
Es muss ein offizieller Wettkampf sein.
Keine privaten Trainingsläufe, Gruppenläufe oder Gruppenläufe mit Endbeschleunigung, bei denen die Teilnehmer gemeinsam laufen und nur in den letzten Minuten zum Endspurt ansetzen.
Keine Einladungsläufe, da sich der Veranstalter hierbei seine Mitläufer oder Konkurrenten aussuchen und so möglicherweise den Wettkampf zu seinen Gunsten beeinflussen kann.
Zu einem Wettkampf gehört auch, dass mehr als ein Athlet am Start war. Es muss aber nicht notwendigerweise mehr als einen Finisher geben.
Die Veranstaltung muss öffentlich bekanntgemacht werden, z.b. durch Ausschreibung, Aushang, Webseite.
Unabhängige Zeitnahme
Die Zeitnahme muss unabhängig von den Läufern durch den Veranstalter oder eine beauftragte Person (Zeitnehmer, Helfer) erfolgen. Wir akzeptieren keine selbstgestoppten Zeiten durch die Athleten.
Qualität der Ergebnisliste
Die Ergebnisliste muss ein Mindestmaß an verwertbaren Informationen enthalten. Listen, die nur Nachnamen oder die Initialen des Vornamens enthalten, können von uns nicht bearbeitet werden, da hierbei nicht nachvollziehbar ist, welcher Athlet die Leistung erbracht hat. Siehe die Hinweise zu Inhalt und Format von Ergebnislisten.
Desweiteren nehmen wir prinzipiell keine Ergebnisse von Staffeln auf, da für uns aus den Listen meist nicht oder nur mit großem Aufwand nachvollziehbar ist, welcher Athlet welche Strecke zurückgelegt oder welche Zeit benötigt hat.
Priorität
Es besteht kein Rechtsanspruch auf Aufnahme eines Laufes. Wir bearbeiten Läufe:
  1. die den o.g. Regeln entsprechen
  2. nach Verfügbarkeit unsere Freizeit
  3. nach Priorität (vermessene Strecken vor Trails, nationale vor internationalen Läufen)
Siehe auch Aussteigerwertungen.


Berechnung der Altersklassen

International erfolgt die Berechnung der Altersklasse taggenau, d.h. es gilt das Alter des Athleten am ersten Wettkampftag.
Für Läufer, von denen nur der Jahrgang und kein Geburtstag bekannt ist, erfolgt in unserer Datenbank die Berechnung unter der Annahme, dass sie erst am Jahresende (31.Dez.) Geburtstag haben, d.h. sie bleiben etwas länger in der jüngeren (in der Regel schwereren) Altersklasse. In Einzelfällen kann dies zu falschen Altersklassen führen. Wenn Sie uns den Geburtstag über das Kontaktformular mitteilen, werden wir dies natürlich umgehend berichtigen.

Diese internationale Berechnung der Altersklasse unterscheidet sich von der Berechnung in Deutschland, Frankreich und anderen Ländern, in denen es Stichtagsregelungen gibt. In Deutschland gilt das Alter, das der Athlet am Jahresende hat. Wenn er am 31.12. eines Jahres 50 ist, dann startet er schon das ganze Jahr über in der Altersklasse M50, egal wann im Laufe des Jahres der Wettkampf stattfindet.

Altersklasseneinteilung gemäß IAAF und WMA

International
taggenau berechnet
Deutsch
nach Jahrgang berechnet
M U23/W U23: < 23 Jahre (Juniors)M U23/W U23: < 23 Jahre (Junioren/-innen)
M23/W23: 23-34 Jahre (Men and Women open class)MHK/WHK: 23-34 Jahre (Männer/Frauen Hauptklasse)
M35/W35: 35-39 Jahre (Master Men and Women)M35/W35: 35-39 Jahre (Senioren/-innen)
M40/W40: 40-44 Jahre M40/W40: 40-44 Jahre
M45/W45: 45-49 Jahre M45/W45: 45-49 Jahre
M50/W50: 50-54 Jahre M50/W50: 50-54 Jahre
M55/W55: 55-59 Jahre M55/W55: 55-59 Jahre
M60/W60: 60-64 Jahre M60/W60: 60-64 Jahre
M65/W65: 65-69 JahreM65/W65: 65-69 Jahre
M70/W70: 70-74 JahreM70/W70: 70-74 Jahre
M75/W75: 75-79 JahreM75/W75: 75-79 Jahre
M80/W80: 80-84 JahreM80/W80: 80-84 Jahre
M85/W85: 85-89 JahreM85/W85: 85-89 Jahre
M90/W90: 90-94 JahreM90/W90: 90-94 Jahre
M95/W95: 95-99 JahreM95/W95: 95-99 Jahre
M100/W100: 100 Jahre und älterM100/W100: 100 Jahre und älter


Brutto- und Nettozeiten

Wenn in einer Ergebnisliste Bruttozeit (Gun time) und Nettozeit (Chip time) erscheinen, dann nehmen wir beide Zeiten in die Datenbank auf.

Die Ergebnisliste einer Laufveranstaltung wird immer nach den Bruttozeiten erstellt (sortiert). Dies gilt auch für die Reihenfolge in den Altersklassen. Die Nettozeiten sind ein "Bonbon" für den einzelnen Läufer (persönliche Chipzeitnahme), haben aber keinen Einfluss auf die Reihenfolge. Dadurch wird verhindert, dass jemand einen Lauf gewinnt, der nicht als Erster über die Ziellinie läuft - was ja, würde man nach Nettozeiten sortieren, durchaus möglich sein kann. Diese Regelung gilt national wie international. Wenn der Veranstalter eines Laufes Rangliste und Urkunden nicht nach Einlauf sondern nach Nettozeiten sortiert, so ist dies ihm überlassen, entspricht aber nicht den Regeln.

Siehe dazu auch die nationalen Bestimmungen des DLV und ÖLV zur Int. Wettkampfregel 165.24. Diese finden sich auf Seite 160 in der Ausgabe 2014-2015 der Internationalen Wettkampfregeln IWR: "Die Statistiker können die festgestellten Nettozeiten in die Bestenlisten mit aufnehmen".

Für unsere Ergebnisdatenbank bedeutet dies, dass die Ergebnisliste die Bruttozeiten ausweist, z.B. die Ergebnisliste des Röntgenlaufes. Im Läuferprofil ist aber die Nettozeit eingetragen.

Die Jahresbestenlisten enthalten standardmäßig die Nettozeiten. Es besteht aber die Möglichkeit oben im Filter die Einstellung im Feld 'time type' zu ändern, um die jeweilige Liste basierend auf den Bruttozeiten abzurufen.


Bestenlistentauglichkeit

Für die Aufnahme in die Bestenlisten gilt:
  1. Offiziell vermessene Strecke nach AIMS/IAAF Regeln, Gefälle zwischen Start und Ziel nicht mehr als 1 m pro Kilometer.
  2. Anmeldung als Volkslauf oder Straßenlauf beim jeweils zuständigen Leichtathletik Landesverband.
  3. Der Lauf sollte durch den Verband beaufsichtigt sein, z.B. Kampfrichter oder anderer Verbandsvertreter.

Für ausländische Läufe sind diese Voraussetzungen für uns schwerer nachprüfbar, da die Quellen (z.B. Liste des Verbands mit vermessenen Strecken oder angemeldeten Läufen) entweder nicht im Internet stehen, oder uns nicht bekannt sind oder nicht lesbar/verständlich sind.
Bei Ergebnissen ausländischer Läufe vertrauen wir auf die Angaben auf der Webseite und in der Ausschreibung. Im Zweifel schreiben wir den Veranstalter an. Ggf. ändern wir die Bestenlistentauglichkeit (auch nachträglich) in die eine oder andere Richtung. Alle Jahresbestenlisten, Rekordlisten und die Persönlichen Bestleistungen im Läuferprofil passen sich dann automatisch an.
Sollten diesbezüglich weitere Informationen zu Läufen bekannt sein, so bitten wir freundlichst um Mitteilung. Wir werden die Bestenlistentauglichkeit dann anpassen.

Ergebnisse von Zeitläufen (z.B. 6 h), bei denen die letzte Runde nach Ablauf der festgesetzten Zeit zu Ende gelaufen wird, setzen wir prinzipiell nicht auf bestenlistentauglich.
Dasselbe gilt für Läufe über eine festgelegte Strecke, bei denen die Zeit nur in vollen Minuten gemessen wurde.
Grund: In der Sportstatistik soll niemand mit einer Leistung versehen werden, die er nicht eindeutig erbracht hat. Im Ultramarathonbereich wird die Zeit in vollen Sekunden angegeben. Wurden Bruchteile von Sekunden gemessen (z.b. von 01 bis 99 Hundertstel Sekunden), so ist grundsätzlich auf die nächste volle Sekunde aufzurunden. Erfolgt nur die Messung von vollen Minuten (z.b. 10:12 h), so wird dies als 10:12:00 h dargestellt. Es ist aber nicht klar ob, der Athlet beispielsweise 10:12:23 h gebraucht hat und vom Zeitnehmer abgerundet wurde. Deshalb können Leistungen mit derart ungenauen Zeitangaben nicht in eine Bestenliste aufgenommen werden.


Aussteigerwertungen

Zweck der Datenbank ist das Erfassen von Endergebnissen von Ultralaufveranstaltungen. Zwischenwertungen werden nur dann berücksichtigt, wenn der eigentliche Lauf (d.h. die ausgeschriebene Distanz) beendet wurde. Und dies auch nur für bestenlistentaugliche Zwischenwertungen von bestenlistentauglichen Läufen (also z.B. der 50 km-Split eines 100 km-Laufes). Für die Bestenlistentauglichkeit eines Laufes gelten bestimmte international festgelegte Regeln von IAU, IAAF, AIMS.

Aussteigerwertungen oder Zwischenwertungen sind für uns "DNF" und diese nehmen wir nicht auf, egal wie lang und schwierig der Lauf ist. Sei es nun der Chiemgauer100 oder 100 km Biel oder Rennsteiglauf (und zahlreiche weitere Veranstaltungen, die dank moderner Zeitmessmethoden, derartige Wertungen anbieten). Wie im Sport allgemein üblich zählen nur die Endergebnisse, also jene Leistungen, die über die ausgeschriebene(n) Strecke(n) erzielt werden.
Beim Chiemgauer 100 kann man sich für 100 Meilen oder 100 km anmelden, nicht aber für 60, 88, 105, 129 km etc.
Die Vergabe von ITRA-Punkten (Qualifikation für den UTMB) ist für uns kein Kriterium. Dem UTMB-Veranstalter steht es natürlich frei, die Qualifikation für seinen Lauf nach eigenen Gesichtspunkten festzusetzen.

Wird ein Wettkampf auf Grund von nicht durch den Veranstalter zu beeinflussenden Umständen (widrige Wetterbedingungen, höhere Gewalt, etc.) für mehr als die Hälfte des Teilnehmerfeldes während der Veranstaltung in der Streckenlänge verkürzt oder in der Streckenführung verändert, so werden die Ergebnisse der von dieser Änderung betroffenen Athleten als weitere Wettkampfstrecke in die Datenbank aufgenommen.

Abgesehen von diesen prinzipiellen Überlegungen: Angesichts der steigenden Zahl und Popularität von Ultraläufen würde eine Aufnahme aller Zwischenwertungen unsere Möglichkeiten übersteigen.


Welchen Daten sollten in einer Ergebnisliste erscheinen?

Da wir sehr viele Läufer in unserer Datenbank haben, benötigen wir möglichst detaillierte Informationen, um die Leistung der richtigen Person zuzuordnen. Die ideale Liste sollte alle folgenden Informationen in getrennten Spalten enthalten. Die Reihenfolge der Spalten ist hierbei egal.

Folgende Dateiformate sind geeignet: PDF bereitet häufig Schwierigkeiten. Bilder und Flash Dateien sind völlig ungeeignet.
Zum Einsenden von Ergebnislisten können Sie diese Excel-Vorlage herunterladen und ausgefüllt per E-mail an uns zurückschicken.


Warum wird das Geburtsdatum erfasst?

  1. Da wir sehr viele Läufer in unserer Datenbank haben, benötigen wir möglichst detaillierte Informationen, um die Leistung der richtigen Person zuzuordnen. Häufig haben wir mehrere Personen mit identischen Vor- und Nachnamen, die wir mit einem unveränderlichen Merkmal unterscheiden müssen. Andere Merkmale wie Verein, Wohnort, Nationalität und Alter, ja sogar Geschlecht sind veränderlich.
  2. In internationalen Bestenlisten wird die Zugehörigkeit zu einer Altersklasse taggenau nach dem Alter des Athleten am (ersten) Tag des Wettkampfs berechnet. Haben wir ein Geburtsdatum, so können wir die Altersklasse automatisch errechnen.
    Dies unterscheidet sich von einigen nationalen Altersklasseneinteilungen, bei denen Stichtagsregelungen gelten, z.b. in GER, FRA. Siehe Berechnung der Altersklassen.

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Falls gewünscht, können Sie unser Banner oder Logo auf Ihrer Webseite einbinden. Laden Sie dazu eine Kopie der unten angezeigten Bilder herunter und speichern sie auf Ihrem Webserver.

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Berechnung von alterskorrigierten Leistungen

Grundlagen

Statistische Untersuchungen mit Altersklassen- und Jahrgangsrekorden über Strecken von 1500 m bis 200 km zeigen, dass ein Läufer sich im Alter von 23 bis 35 Jahren auf dem Höhepunkt seiner körperlichen Leistungsfähigkeit befindet. Ist der Läufer jünger, so hat er aus biologischen Gründen noch nicht seine volle Leistungsfähigkeit erreicht. Jenseits der 35 nimmt die Leistung erst langsam, mit zunehmendem Alter dann schneller ab.

Die Altersgruppe von 23 bis 35 Jahren wird in der Leichtathletik als Hauptklasse (MHK/WHK oder M23/W23) oder auch als offene Klasse (engl. OC) bezeichnet. Um eine gerechtere Leistungsbeurteilung zu ermöglichen wurden weitere Altersklassen in 5 oder 10 Jahresabständen eingeführt, so dass sich ältere Athleten nur mit denen messen müssen, die ungefähr ihr eigenes Alter haben.

Um nun aber Leistungen über Altersklassen- und Geschlechtsgrenzen hinweg vergleichbar zu machen, versuchen die o.g. Untersuchungen den Leistungsverlauf mathematisch zu modellieren und einen Altersfaktor zu ermitteln, der pro Alter, Geschlecht und Disziplin in Tabellen abgelegt wird. Die World Masters Athletics (WMA) Association, die Ausrichter von Seniorenweltmeisterschaften in der Leichtathletik ist, benutzt solche von ihr offiziell genehmigten Tabellen, um Seniorenleistungen vergleichbar zu machen. (Ist eine Zeit von 39:25 min über 10000 m mit 55 Jahren besser als eine Weite von 4.25 m im Weitsprung mit 65 Jahren?)

Der Altersfaktor

Der Altersfaktor ist eine Zahl zwischen 0 und 1.
Für einen Athleten der Hauptklasse beträgt er 1, für einen 44jährigen 0.9439 und für einen 55jährigen über Marathon und länger beträgt er 0.8556. Das heißt der 55jährige kann nur gut 85 % der Leistung eines 30jährigen erbringen. Multipliziert man die Leistung des 55jährigen (z.B. 3:10:00 h) mit dem Altersfaktor, so erhält man eine Zeit von 2:42:34 h, die er theoretisch hätte erreichen können, wenn er zwischen 23 und 35 Jahre alt wäre (gleicher Trainingszustand vorausgesetzt).

Damit wird es sowohl möglich, innerhalb eines Rennens Läufer unterschiedlichens Alters zu vergleichen, als auch eigene Leistungen zu bewerten, die Jahre oder Jahrzehnte auseinanderliegen. Ein 55jähriger wird zwar selten eine persönliche Bestleistung in absoluten Zahlen aufstellen, es kann aber durchaus sein, dass eine jetzige Leistung mittels Altersfaktor hochgerechnet auf das Niveau eines Hauptklasseathleten besser ist als die frühere Leistung.

Die o.g. Untersuchungen sind sich einig, dass von Marathon bis 200 km der Leistungsabfall identisch ist, d.h. für ein bestimmtes Alters kann über alle diese Distanzen derselbe Altersfaktor benutzt werden. Für noch längere Strecken gibt es keine Daten. Details zu Unterschieden bei Männer und Frauen finden sich im bereits erwähnten guten englischen Artikel von Alan Jones (dem Erfinder des Jones-Counters).

Prozentuales Leistungsniveau

Mittels alterskorrigierter Leistungen lassen sich Leistungen innerhalb einer Disziplin/Strecke und innerhalb eines Geschlechts vergleichen. Einen Schritt weiter geht die Errechnung eines prozentualen Leistungsniveau, mit dem Leistungen über Strecken und Geschlecht hinweg verglichen werden können.

Das prozentuale Leistungsniveau ist das Verhältnis aus der maximal möglichen Leistung für ein Alter und Geschlecht geteilt durch die tatsächlich erreichte Leistung. Die maximal mögliche Leistung (z.b. 100 km off. Klasse Männer ~ 5:56h) ist meist knapp besser als der aktuelle Altersklassen-Weltrekord (100km off. Klasse Männer 6:13:33h) und lässt Luft für weitere Verbesserungen der Rekorde, ohne dass gleich die Tabellen angepasst werden müssen.

Ein Prozentuales Leistungsniveau von
100% entspricht ungefähr Weltrekord Niveau
über 90% = Weltklasse
über 80% = Nationale Klasse
über 70% = Regionale Klasse
über 60% = Lokale Klasse

Die Umsetzung in den DUV Ultramarathon Statistiken